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<pre>In den wettbewerbsübergreifend vergangenen sieben direkten Duellen zwischen Bayern und Dortmund gab es immer mehr als 3,5 Treffer zu bestaunen. Eine eindrucksvolle Quote, die vor allem die Offensivqualitäten beider Mannschaften herausstreicht. Auch dieses Mal trifft der beste Angriff in Form der Bayern (72 Tore) auf den zweitbesten aus Dortmund (55).  <p> Video: Bei Eintracht Frankfurt herrscht bereits Weihnachtsstimmung. Die Fans sollen am Wochenende mit Auswärtspunkten in Berlin zusätzlich beschenkt werden. (Quelle: Youtube/Eintracht Frankfurt)  <p>  Sollten die „Wölfe“ in Hamburg etwa mit 0:1 verlieren und Augsburg in Hoffenheim, das noch um Platz 3 kämpft, mit 0:3 oder höher, dann müssten die Fuggerstädter in die Relegation. Und Wolfsburg wäre wie der HSV gerettet. <p> Quoten Stand vom 24.09.2018, 09:07 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Mit gerade einmal einem Sieg an den vergangenen fünf Spieltagen hatten sich die Niedersachsen schließlich schon zuletzt wieder einmal nicht von ihrer besten Seite gezeigt.  </pre>


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<pre>Dem Stürmer droht es jedoch selbst mit gesunden Beinen nicht viel besser als in seiner langen Leidenszeit als Dortmunder Bankdrücker zu ergehen. Da die Hertha mit Vedad Ibisevic kürzlich noch einen Torjäger an Land gezogen hat, fällt das Fehlen von Schieber derzeit kaum negativ auf.  <p> Nach den ersten 13 Spieltagen ist der Europapokal näher als die Abstiegszone, das soll auch nach der Partie gegen die Eintracht so bleiben. Als Ziel bis zum Jahreswechsel hatte Dardai vor dem Duell in Köln drei Siege gefordert, der erste wurde bereits in trockene Tücher gebracht. Sieg Nummer zwei soll am Sonntagnachmittag gegen die Hessen folgen.  <p>  Okay, in sechs der letzten sieben direkten Duelle wurde die Marke von drei Treffern nicht geknackt, aber aktuell suchen beide Teams die Flucht nach vorne, was sie Saison-Bilanz beweist. RB trumpfte in 20 von 28, Bayer in 19 Spielen mit mehr als 2,5 Treffern auf. Ein klares Signal für einige Tore! <p> Nachdem mit gerade diese vermeintlich so sicheren Tipps in den vergangenen Wochen immer wieder Sorgen machten, gehe nun auch ich die Favoritentipps mit neuem Eifer an. <p>  Das fast folgerichtige Unentschieden hat zur Folge, dass der HSV inzwischen schon auf eine kleine Serie verweisen kann: Nach den Pleiten gegen den FC Bayern und Stuttgart zum Auftakt der Rückrunde blieb die Mannschaft zuletzt drei Mal hintereinander unbesiegt.  </pre> 


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<pre> Von den letzten sechs Bewerbsspielen konnte die Elf von Roger Schmidt lediglich auswärts bei der Frankfurter Eintracht einen Sieg einfahren. Da jedoch mit Ausnahme des FC Bayern und Dortmund die übrige Konkurrenz ebenfalls oft Federn lassen musste, stehen die Leverkusener im Rennen um die Königsklasse recht gut da.  <p> – An kritischen Anmerkungen dürfte bei Dieter Hecking derzeit kein Mangel bestehen. Nach der Pleite in Dortmund nahm sich der VfL-Coach vor allem die mentalen Defizite seiner Mannschaft zur Brust.  <p>  Nach dieser bemerkenswerten Schlappe würde es nach unserer Auffassung nun schon an ein Wunder grenzen, wenn dem Team beim HSV ein Auftritt mit breiter Brust gelingt — vielmehr dürfte sich so mancher Spieler bereits von Beginn an auf den erlösenden Abpfiff im Volkspark freuen. <p>  Um für die Fans „nach hundert Jahren“ endlich wieder „ein Fußballfest hinzukriegen“, gelte es daher „90 Minuten Blut zu schwitzen“ – so wie Niklas Stark, der am Böllenfalltor, obwohl nach vierwöchiger Verletzungspause noch nicht vollends fit, als Notnagel in der Innenverteidigung aufgelaufen war. <p>  Probleme bereiten dabei insbesondere die beiden Ausfälle in der Abwehr, wo der FC am Samstag gegen Hertha BSC obendrein auf Dominique Heintz verzichten muss. Grund: Der etatmäßige Innenverteidiger sitzt im nächsten Heimspiel eine Gelbsperre ab.  </pre>


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<pre> Das Abschieds-Doppel wird eingeläutet! Nur noch zwei Spieltage in der Bundesliga stehen an den kommenden zwei Wochenenden an, ehe auch die letzte Entscheidung fallen muss.  <p> Gleichwohl haben die Fuggerstädter allen Grund, den Schaden am letzten Spieltag in Grenzen zu halten: Weil zuletzt auch der HSV und die Wölfe in die Punkte kamen, wurde von den bayrischen Schwaben noch immer kein Haken hinter den Klassenerhalt gemacht.   <p> Gladbach hat drei der letzten fünf Gastspiele bei Hertha BSC gewonnen – letzte Saison gab es in der Hauptstadt einen 4:2-Erfolg. <p>  Am Samstag haben die Niedersachsen die nächste Gelegenheit, ihre ersten Punkte im neuen Jahr einzufahren. Erwartungsgemäß hängen die Trauben im Berliner Olympiastadion recht hoch.  <p> Werder Bremen will einen neuerlichen Sieg der Schanzer naturgemäß verhindern. Die Elf von Viktor Skripnik hat sich in der Hinrunde zwar gesteigert, kommt aber vom Relegationsplatz einfach nicht weg. Zumindest der Abstand zu den fixen Abstiegsplätzen konnte deutlich ausgebaut werden.  </pre>


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<pre> Am vergangenen Wochenende hatten sowohl der Hamburger SV als auch die TSG Hoffenheim für den goldenen Treffer ihrer jeweiligen Partien gesorgt — den fälligen Dreier nahm allerdings nur der nunmehrige Gast aus dem Kraichgau in Empfang.  <p> Somit dürfte an der Weser wohl auch der Trainer-Effekt verpufft sein. Nachdem Werder aus den ersten vier Spielen mit Alexander Nouri sieben Punkte geholt hatte, gab es zuletzt null Zähler aus den letzten vier Spielen.  <p>  Nach vier Pleiten in den jüngsten fünf Heimspielen sollten nun auch die Adlerträger von dieser extremen Schwäche des kommenden Gegners profitieren: <p>  Durch diesen wichtigen Sieg konnten die Berliner Rang drei absichern, da die härtesten Verfolger Leverkusen, Mönchengladbach und Schalke ihrerseits Federn lassen mussten. Mit einem Dreier gegen die SGE wären die Herthaner der Sensation Champions League einen weiteren Schritt näher gekommen.  <p> Hatte meine Wettscheine in der 1Runde noch kräftig abgeräumt, verließ ich vor Wochenfrist als geschlagener Verlierer das Feld.  </pre>


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